Pictures Of Agony - Pressestimmen

Gar nicht lähmend depressiv, sondern oft recht skurille und originelle Augenblickseindrücke zwischen den frühen "Cure" und "Death In June". Die eindringliche Tiefe der Stimme des Frontmanns Ilias überzeugte dabei besonders."
(Goslarsche Zeitung, Nov. 95)

(...) "...zuvor trat die braunschweiger Formation PICTURES OF AGONY auf, welche optisch wie akustisch an die frühen "Sisters Of Mercy" erinnerten... Man sollte den musikalischen Werdegang im Auge behalten und auf weitere Auftritte in der Region hoffen.."
(Da Capo, Mai 96, "Goethes Erben im FBZ")

"Genauso habe ich mir immer die ersten Konzerte der Sisters of Mercy im Londoner Batcave Club vorgestellt... ...konnte das Konzert vollkommen überzeugen, da sowohl die Akustik im Brain als auch die musikalischen Fähigkeiten der Bandmitglieder keine Wünsche offen liegen. Dies zeigten auch die Reaktionen der Gäste, denen man größtenteils anmerken konnte, daß auch sie mit den Wurzeln dieser Musik aufgewachsen sind. All diejenigen, die auch Anhänger des Gothic Rock sind, werden nachempfinden können, wie diese düstere Musik aus filigranen Gitarrenlinien, rauhem und meist depressivem Gesang sowie treibendem Bass mit der typischen Drum Machine Unterstützung auf einen wirkt."
(Da Capo, Aug. 96, "Pictures of Agony im Brain Club")

"Der gute, alte Gothic Rock erlebt auch in Deutschland immer wieder die eine oder andere kleine Renaissance, und bisweilen stößt man auf Democassettten, die wahre Schätze in sich bergen. Ein besonders dunkles Geheimnis hütet das stilvoll in schwarz lila gehaltene Tape der P.O.A. ...haben an der Vervollkommnung eines Stils gearbeitet, der wie die Weiterführung des Erbes der "Sisters Of Mercy" erscheint. Doch P.O.A. haben diesen nur oberflächlich betrachtet Ähnlichkeiten. Die Songs ihres Demos "On A Burning Ground" sind allesamt mystisch und mitreißend... P.O.A. spielen eine intelligente Variante des Gothic Rock, die neue Wege beschreitet...
(The Gothic Grimoire Dez. 96, "Review & Interview")

"Noch ein Debüt Tape doch kann ich kaum glauben, daß es sich hier um ein ebensolches handelt. Die Soundqualität ist absolut Super und die Songs wirken äußerst ausgereift. P.O.A. machen treibenden Gitarrengothic, der eindeutig in Tradition des guten alten englischen Gothicrocks steht. Namen wie "Sisters..", "Rosetta Stone" aber auch "Love Like Blood" fallen mir ein. Nun könnte man den "Pictures" natürlich vorwerfen, ein "Abbild" zu sein (Aber immerhin sind sie ein ausgesprochen Gutes...). Aber man sollte bei einem Debut in Sachen "mangelnde Eigenständigkeit" ein Auge zudrücken. Insofern kann ich nur mein Lob aussprechen und allen, die klassischen Gitarren Goth mögen, empfehlen, sich dieses auch optisch schöne Tape zu besorgen." (WW)
(Goth's Not Dead, Fanzine 5/96 - Tape Review)

"This is a new Gothic Rock three piece from Braunschweig and their debut demo sounds quite professional, perhaps due to experiences the band members were able to collect in former bands and projects. The music of Pictures of Agony is marked by the dominating guitars, which change from shrilling delay riffs to melancholic Cure ish arpeggios. Without beeing very innovative, POA make truly intense and comfortable music and succed to win the listener. To this contribute the deep, clear, emotional and authentic vocals, not to forget the rhythmic back up, which is marked by excellent basslines and well programmed drum computers. The whole arrangement is of the very forcing, catchy and dancing sort, and seems to be the typical recipe for most German Goth bands, so that POA can be well placed among Love Like Blood and Dreadful Shadows. For my personal taste, they have the potential and good ideas, and should continue to enlarge their horizons musically.
(Fight Amnesia Zine / Tape Review / No. 10/96)

"Die "Pictures..." spielten ihren Gothic Rock der 80er Jahre, der dem braunschweiger Publikum aus den zurückliegenden Konzerten bereits gut bekannt ist. Aufgrund der geringen Besucherzahl dauerte es ein wenig, bis sich die richtige Stimmung entwickelte. Spätestens bei Stücken wie z.B. "Killing Eyes" kam jedoch Leben ins Publikum..."
(Da Capo, Jan. 97, "Dreadful Shadows im Forellenhof")





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